Start Allgemein Öffentlich-Rechtliche Islamisierung | Ceiberweiber

Öffentlich-Rechtliche Islamisierung | Ceiberweiber

0
73

Seitdem der Kinderkanal in der Serie „Schau in meine Welt“ die Beziehung zwischen einer 16jährigen Deutschen und einem Syrer von 20+ thematisiert hat, deckt die Internetgemeinde immer mehr auf. Wie die Übergriffe von Köln zu Silvester 2015 nur deswegen öffentlich wurden, weil so das Schweigen ausgehebelt wurde, kommt es auch hier auf unabhängige Recherche an. Nun wissen wir dass Mohammed alias Diaa alias auf Facebook Dia Jadid Deutschland zum Islam bekehren will, dass er Postings des Islamisten Pierre Vogel likt und dass er einen bei Selbstmordattentätern beliebten Spruch („wir gehören zu Allah und zu ihm kehren wir zurück“) postet und seine Halskette an die von IS-Kämpfern erinnert. All dies führt zu einer Mainstream-Gegenoffensive, denn nun wird der Medizinern zufolge mindestens 27 Jahre alte Syrer plötzlich zum armen Opfer islamistischer Drohungen. Das klingt dann allerdings wie ein entlarvendes Zurückrudern: „Aus Verantwortung unserem Protagonisten gegenüber haben wir uns entschieden: Dieses Interview zeigen wir nicht, um ihn nicht weiter zu gefährden“,  so der verantwortliche Sender. Er werde bedroht, ‚weil denen – ich sage es mal in meinen eigenen Worten – weil denen nicht gefällt, wie ‚modern’ er ist und ‚wieviel er sich von seiner Freundin sagen lässt’“.

Die FB-Seite ist inzwischen nicht mehr abrufbar; ich sah sie mir aber an, nur Interaktionen mit jungen Männern und da nur knappe Postings, wenn man sie sich übersetzen lässt gehen die auch in Richtung hier Fuss fassen und das nicht zur Integration. Im Mai 2015 gab er an, in einer Beziehung zu sein – Malvina, die nicht vorkommt, war da 13 oder 14. Die Kika-Story beginnt damit, dass das Mädchen ein Gedicht vorliest, das Diaa ihr gleich nach dem Kennenlernen geschickt habe; es ist jedoch sie, die bei einem Poetry Slam aufgetreten ist, also dichtet. In der neuen Propagandaoffensive wird kräftigst auf die Tränendrüse gedrückt:  „Kampf für die Liebe: Fuldaer Liebespaar trotzt Anfeindungen“ heisst es etwa und dann wird auch Malvinas Mutter Katja befragt: „Gemeinsam mit ihrer Tochter engagiert sie sich in der Flüchtlingshilfe. Bei ihrer Arbeit haben sie Diaa kennengelernt. ‚Ich habe Malvina gesehen und mich in sie verliebt‘, erklärt Diaa. Und Malvina fügt an: ‚ch habe ihn gar nicht wahrgenommen.‘ Die selbstbewusste Malvina gab in der Flüchtlingsunterkunft, in der Diaa lebte, Sprachunterricht und spielte manchmal mit ihrer Gitarre. ‚Sie weiß ganz genau, was sie will, und das liebe ich an ihr‘, so Diaa.“

Das war im Film noch ganz anders, denn da verbot er ihr, kurze Röcke zu fragen oder Freunde zu umarmen, wollte dass sie Kopftuch trägt und zum Islam konvertiert. Man muss das Mädchen aber als zielstrebig hinstellen: „Ganz schnell wird klar. Malvina hat einen Plan für ihr weiteres Leben. ‚Ich werde nach meinem Abitur nach Luxemburg gehen und dort meinen Bachelor in Psychologie machen. Meinen Master mache ich in Schottland an der University of Glasgow in Rechtspsychologie. Später möchte ich auch in Schottland leben‘, erklärt Malvina. Diaa darf Teil dieses Plans sein, aber: ‚Ich möchte meine Studentenzeit genießen, neue Freundschaften schließen und auch Partys feiern. Nach dem Studium können Diaa und ich gemeinsam leben‘ weiß Malvina. Der 20-Jährige hat keine andere Wahl, als auf die Pläne seiner Freundin einzugehen. ‚Das ist nicht diskutabel‘, so Diaa. Auch für seine Zukunft gibt es einen Plan, und natürlich hat Malvina auch ein Wörtchen mitzureden. ‚Ich möchte entweder Informatik oder Logistik studieren. Malvina ist eher für Logistik‘, erklärt er schmunzelnd. Zurzeit besucht er einen ‚Pre-Study‘-Kurs an der Hochschule Fulda.“ Und hat als vermeintlich Minderjähriger seine gesamte Familie nachgeholt, wie wir auch aus dem KiKa-Beitrag wissen.

Malvinas Freund Pascal, der sie nicht umarmen soll, dient auch der guten Sache: „Für die, die das Paar kennen, sind die meist negativen Artikel völlig unverständlich. ‚Diaa unterdrückt Malvina nicht, wenn, wäre das anders rum‘, scherzt Pascal. Er unterstützt das Paar in dieser Zeit. ‚Ich bin zur Polizei und habe eine Anzeige wegen Volksverhetzung aufgegeben‘, erzählt der 17-Jährige. Seit vielen Jahren kennt er Malvina und weiß: ‚Bei Malvina ist alles geplant und sie setzt ihre Ziele auch durch, komme was wolle.’“ So werden sich auch die Frauen jeden Alters einschätzen, die bei der Demo gegen die österreichische Regierung am 13. Jänner jeder Rednerin applaudierten, die ankündigte, dass Asylunterkünfte und Moscheen mit den Körpern von Protestierenden geschützt werden sollen. Paradoxer Weise wird der Regierung auch ein altbackenes Frauenbild vorgeworfen, das man bei uns ja tatsächlich immer wieder findet und das dann eben bedeutet, dass Frauen für den Haushalt und für Kinder zuständig sein sollen und Männer kaum einen Handgriff machen. Es ist schwer vorstellbar, dass die Öffentlich-Rechtlichen dafür Werbung machen und dies auch gegen Shitstorm rechtfertigen.

„Wir schützen Moscheen“ 13.1.2018

Und Frauen, die gegen die Regierung demonstrieren, unterstützen Rollenvorstellungen, die schlimmer als alles sind, das sich der eine oder andere in ÖVP oder FPÖ denken mag. Dass Katja und Malvina Diaa kennenlernten, war keine Fügung des Schicksals, sondern ein Projekt namens „Tandem“ der Arbeiterwohlfahrt mut Patenschaften für „Geflüchtete“. Das österreichische Pendant Volkshilfe veranstaltet schon mal Flirtkurse für „Schutzsuchende“ und gehört wie die AWO zum Netzwerk solidar, das von George Soros unterstützt wird. Wenn die Wogen der Empörung hochgehen, vergessen viele, dass sie auf Symptome reagieren, die ihnen auch wie eine Karotte hingehalten werden;  deshalb behaupten einige auch, Diaa sei „pädophil“, was dann ja auch schon pervers ist und Gegenmaßnahmen erfordert. Auch wenn es ihnen nicht passen mag, sind Beziehungen zu Mädchen über 14 aber nicht strafbar, wenn keine Ausbeutung und kein Zwang mitspielen. Zunächst ist es eine Errungenschaft, dass sich Eltern nicht mehr in das Liebesleben ihrer Kinder einmischen, auch wenn das im Einzelfall zum Nachteil werden kann. Zu Recht fragen viele, wo denn eigentlich die Geschichte vom deutschen Teenager bleibt, der sich in eine junge „Geflüchtete“ verliebt und mit ihr modern-westlich zusammensein will.

Der Kontext von Islamisierungsfernsehen sind Entscheidungen, die über unsere Köpfe hinweg getroffen werden, etwa dass sich „Flüchtlinge“, die keine gemäss GFK sind, das Land aussuchen können, indem sie leben, d.h. versorgt werden wollen und wo sie sich leider oft nicht um Regeln scheren. In den unsäglichen deutschen Koalitionsverhandlungen droht, was die vollkommen gekaperte SPD „will“, nämlich dass es keine „Obergrenzen“ geben soll (wie die Soros-NGO „Pro Asyl“). Wundert es noch jemanden, dass Martin Schulz von Soros und so auch von Campact unterstützt wurde? Keine „Obergrenzen“ wurde überall der instrumentalisierten „Zivilgesellschaft“ eingebläut, die nicht begreifen kann, dass das das Ende jedes Staates ist und zudem keine internationale Konvention Selbstaufgabe verlangt, sondern immer festgehalten wird, dass der eigene Staat vorgeht. Die Lemminge tun hingegen so,als gäbe es ein über allem stehendes Recht auf Asyl und nicht unser Recht auf Sozialstaat, auf öffentliche Ordnung und Sicherheit, auf Rechtsstaatlichkeit usw. Man sollte sich immer einen Gesamtüberblick verschaffen und nicht tagelang wegen einer Propagandasendung von vielen schäumen. Dazu gehört auch, dass die Bundeswehr wohl kaum in der Lage sein wird, Deutschland zu verteidigen, wenn -. wie viele befürchten – Islamisten und von diesen Radikalisierte zu den Waffen greifen sollten. Der Bundeswehrverband ist gerade erschüttert über die Koalitionsverhandlungen, denn offenbar hat die Ministerin nicht die Interessen der Armee gewahrt.

Von Twitter (Screenshot vom KiKa)

Jeden Tag wird mehrfach gemeldet, dass Polizisten attackiert wurden, auch Schaffner oder Sanitäter sind nicht mehr sicher; dazu kommen Überstunden oder Mehrbelastung in vielen Berufsbereichen, etwa bei Lehrern durch die Folgen illegaler Masseneinwanderung. Damit nicht genug wird auch Energie gebunden in der Verteidigung gegen jene instrumentalisierten Gruppen, die immer mehr fordern ohne zu begreifen, dass sie damit ihr eigenes Grab schaufeln. Es ist schon lange nicht mehr „erlaubt“, die eigene Interessen etwa als arm Gemachte in den Mittelpunkt zu stellen, sondern dank Identitätspolitik zur Spaltung der Gesellschaft muss man sich in irgendeinem Fragment wiederfinden, das streng gegen andere abgegrenzt wird. Dies verhindert eine grosse weltweite Bewegung gegen kapitalistische Auswüchse und gegen Kriege, die etwa den „Davos Men“ ein Dorn im Auge ist. Islamisierung wird sichtbar anhand von immer mehr Kopftüchern, die ja u.a. im Fernsehen eifrig beworben werden. Und man erkennt sie am Zurückweichen Einheimischer im öffentlichen Raum, die ganz anders sozialisiert wurden, was manche gerne als „Verweichlichung“ von Männern verstehen wollen. Es ist jedoch falsch,  mit Mann Gewalt zu assoziieren, auch wenn Merkels Gäste dies oft tun und zur Gefahr auch für andere Männer werden.

Kinderfernsehen mit Untertiteln (Twitter)

Viele begreifen immer noch nicht, dass auf diese „Gäste“ zugehen nicht bedeutet, voneinander zu lernen, sondern dass alles, was nicht konsequent durchgesetzt wird, als Zurückweichen empfunden wird. Aber für solche Menschen ist man ja auch „Nazi“, wenn man keine Islamismus-Rührstücke im Kinderfernsehen und sonstwo haben will, sondern davon ausgeht, dass sich eine Gesellschaft weiterentwickeln kann, ohne auf das Mittelalter zurückgeworfen zu werden. Wenn man sich Aufnahmen aus Afghanistan oder sYRRdem Irak aus den 1960er Jahren ansieht, findet man ein modernes Land vor mit neuen Gebäuden und öffentlich präsenten Frauen in kurzen Röcken. Diese Staaten und andere sind um Jahrzehnte zurückgeworfen worden nicht weil es auch damals rückständige Gebiete gab, sondern weil es geopolitisch so gewollt wurde. Wird irgendjemand zögern, dies auch Europa anzutun, wenn es den eigenen Interessen dient?  Manchmal wird der Schleier der Wahrheit ein wenig gelüftet, etwa im „Tatort“ („Die Faust„) am 14. Jänner 2018, wo drei Tote ihre frühere Zugehörigkeit zu Otpor/Canvas verbindet. Sofort wird versucht, die Beteiligung der CIA an Regime Changes und das Lenken von Protesten zu leugnen, doch User posten z.B.: „Es ist längst ein offenes Geheimnis, dass die US-Regierung die sogenannten Farbenrevolutionen mit Hilfe der CIA und ihren zivilen Tarnorganisation wie etwa Soros Open Society angezettelt hat. Neben örtlichen Verbrecherbanden (UCK etc.) hat man sich auch Söldnern wie Blackwater (jetzt Academy) und Terroristen bedient. Allerdings dürften die Killer der US-Regierung eher unauffällig arbeiten, etwa wie bei Barschel.“

Dia Jadids Facebook-Bilder

In Gang gebracht werden Aufstände als Farb- oder Themenrevolutionen, wobei man sehr gut fährt mit dem Thema Korruption, aber auch scheinbar unmenschliche Behandlung von Fake-Flüchtlingen dafür geeignet ist. Wer den „Tatort“ herunterschreibt, braucht nur bei Wikipedia zu Canvas nachsehen: „Die Finanzierung von CANVAS erfolgt durch das Ausland, insbesondere aus US-amerikanischen Quellen. Die amerikanische Nichtregierungsorganisation Freedom House unter der Leitung des ehemaligen CIA-Direktors James Woolsey bildet Trainer aus und finanziert ‚Aktivistencamps‘. Zu den weiteren Sponsoren zählt das Open Society Institute von George Soros.“ (auch Freedom House wird von Soros unterstützt). Interessant ist, dass die Darsteller Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser ohne es zu wissen selbst so eine Agenda unterstützen. Denn Krassnitzer findet einen Stopp illegaler Einwanderung falsch und warb für das Projekt der übernommenen SPÖ-Kinderfreunde „Connect Traiskirchen“. Und Neuhauser ist eines der Testimonials der Soros-NGO SOS Mitmensch (siehe European Grassroots Antiracist Movement) gegen die „rechtsextreme“ Regierung.  Öffentlich-Rechtlich werden wurden wir ja gerade 2015 sehr bearbeitet und werden es auch weiterhin…

PS: Die berüchtigte Amadeu Antonio-Stiftung, die vom Deutschlandfunk promoted wird, ist auch in EGAM und dient wie wir wissen der Einschüchterung der Bevölkerung (Parallen gibt es auch in Österreich).

PPS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

Source: Öffentlich-Rechtliche Islamisierung | Ceiberweiber